Gründer von 20knots Phil

Hinter 20knots steckt Phil.

Ich bin Phil und der Gründer von 20knots.

Der Wassersport wurde mir (leider) nicht als Kind in die Wiege gelegt. Meinen ersten Surfkurs habe ich 2017 auf Fuerteventura gemacht. Zwei Jahre später kam das Kitesurfen dazu, mit dem Bau der Leinwelle in Hannover das Rapid Surfen. Aus vereinzelten Surf- und Kitereisen wurden monatelange Aufenthalte am Meer.

Über die Jahre wurde Wassersport so immer mehr zu einem festen Teil meines Lebens – und irgendwann wollte ich mich auch beruflich stärker in genau diesem Umfeld bewegen.

Denn ich glaube an einen einfachen Gedanken:

Man kann nicht kontrollieren, welche Türen sich öffnen. Aber man kann beeinflussen, in welchem Umfeld sie sich öffnen.

Gründer von 20knots Phil mit Surfboard unter dem Arm

Warum ich 20knots gegründet habe.

Bevor es 20knots gab, hatte ich bereits viele Jahre Erfahrung im E-Commerce und in der Produktentwicklung gesammelt. Ich wusste, wie man aus einer Idee ein Produkt macht, mit Herstellern zusammenarbeitet und daraus etwas aufbaut, das Menschen tatsächlich benutzen.

Was mir irgendwann fehlte, war die Verbindung zu den Produkten selbst.

Ich wollte meine Erfahrung nicht einfach weiter in irgendeiner Branche einsetzen, sondern in einem Umfeld, mit dem ich mich wirklich identifiziere.

So entstand die Idee für 20knots: meine Erfahrung mit Produkten und E-Commerce mit meiner Begeisterung für Wassersport zusammenzubringen.

Angefangen hat alles ziemlich unspektakulär.

2020 stand ich am Strand von St. Girons an der französischen Atlantikküste und zog mir eine Plastiktüte über den Fuß, um leichter in meinen Neoprenanzug zu kommen.

Der Trick funktionierte. Die Tüte war nur zu groß, riss schnell und fühlte sich eben genau danach an, was sie war: eine improvisierte Lösung.

Ich dachte: Das muss doch auch als richtiges Produkt gehen.

Daraus entstand später der Wetsuit Buddy – das erste Produkt von 20knots.

Nicht als große Erfindung. Sondern als bessere Lösung für ein kleines Problem.

Und genau daraus hat sich nach und nach die Idee entwickelt, auf der 20knots heute aufbaut.

Kleine Probleme richtig lösen.

  • 20knots Wetsuit Buddy Produktionsschritt 1
  • 20knots Wetsuit Buddy Produktionsschritt 2
  • 20knots Wetsuit Buddy Produktionsschritt 3
  • 20knots Wetsuit Buddy Produktionsschritt 4
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Mich interessiert nicht, etwas zwanghaft neu zu erfinden. Viel spannender finde ich die Frage:

Was ist hier eigentlich das Problem – und wie lässt es sich möglichst einfach gut lösen?

Manchmal geht es dabei um die Anwendung. Manchmal um eine Rezeptur, eine Verpackung oder eine Anleitung, die endlich verständlich ist.

Ich verbringe oft ziemlich viel Zeit mit Details, die am Ende selbstverständlich wirken sollen.

Funktionalität, Material, Verpackung, Produktname, Anleitung und Präsentation gehören für mich deshalb alle zu einem guten Produkt.

Intern begleitet mich dabei seit den ersten Tagen ein einfacher Gedanke: Weniger ist Meer. 

Nicht alles braucht mehr Funktionen, mehr Zutaten oder mehr Komplexität.

Oft braucht es einfach eine Lösung, die gut durchdacht ist.

Produziert in Deutschland und Europa.

Auch bei der Herstellung habe ich mich bewusst für einen Weg entschieden.

Die Produkte von 20knots lasse ich in Deutschland und Europa herstellen.

Mir sind direkte Kommunikation, kurze Wege und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Unternehmen wichtig, die meine Produkte fertigen.

Das macht manche Entwicklungen schwieriger und manchmal auch teurer.

Aber es gehört zu der Art, wie ich diese Marke aufbauen möchte.

Gründer von 20knots Phil mit Surfboard in der Hand an der Leinewelle Hannover

Das ist erst der Anfang.

20knots startet in einer ziemlich kleinen Ecke des Wassersports.

Die ersten Produkte lösen vor allem Probleme rund um Neopren und den Alltag am Wasser.

Dabei soll es aber nicht bleiben.

Mein Ziel ist, 20knots Schritt für Schritt zu einer Wassersportmarke weiterzuentwickeln, die für durchdachte Produkte steht – ohne möglichst schnell möglichst viel ins Sortiment zu packen.

Wo das genau hinführt, weiß ich heute noch nicht.

Und genau das finde ich daran spannend.

Ich möchte weiter Wassersport machen, aufmerksam bleiben für die kleinen Dinge, die ein wenig besser sein dürfen – und daraus Produkte bauen, hinter denen ich selbst gerne stehe.

Phil von 20knots